Habe leider nicht das Coimic zur Evolutionsgeschichte gefunden dafür einen SEHR wissentschaftlichen Bericht von Quarks:
"Es grenzt an ein Wunder
Männer und Frauen sind total verschieden"
Ach neee
- das ist der neue Trend, der sich scheinbar auf die Evolution gründet
Wenn nur der Sex nicht wäre. Dann würden sich Männer und Frauen auf verschiedenen Planeten aufhalten und mit ihren Geschlechtsgenossen friedlich ihren Interessen nachgehen.
Triathon
Denn eigentlich sind sie so verschieden, dass sie nicht einmal miteinander reden, geschweige denn miteinander leben können.
Meine "noch" Freundin will es mir einfach nicht glauben und jetzt haben wir den wissentschaflichen Beweis:
Der Geschlechterkampf hat neuen Auftrieb bekommen, seit sich populäre Beziehungsratgeber auf die Evolution des Menschen stützen:
spalter
Männer und Frauen sind angeblich deshalb so verschieden, weil sie sich im Laufe der Evolution auf verschiedene Aufgaben spezialisiert haben. Deshalb haben sie ganz unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Vorlieben, und ihre Gehirne sind anders strukturiert.
Frauen: gut kochen und spülen Männer: Bier vernichten und fern sehen. => Schwachsinnige These das funktioiert bei mir nicht. Oder habe ich da was falsch verstanden
Zur Begründung der Unterschiede bemühen zum Beispiel Allan und Barbara Pease in ihren Büchern Szenarien aus der Steinzeit: schweigsame, tollkühne Jägersmänner stehen unablässig quasselnden, auf Beziehungen fixierten Frauen gegenüber. Die Männer waren nach dieser sehr speziellen Version der Menschheitsgeschichte seit Millionen von Jahren die Ernährer der Familie, die auf der Jagd ihr Leben riskiert haben, um Fleisch nach Hause zu bringen. Frauen waren von Männern abhängig, was die Ernährung angeht, denn für die Jagd waren sie ja nicht geeignet. Sie haben sich vor allem mit filigranen Handarbeiten und den Kindern beschäftigt und sich kaum je aus der Höhle gewagt – höchstens, um in der unmittelbaren Nähe einige Beeren zu pflücken.
Bis hier noch heile Welt aber dann...
Doch diese Behauptungen sind wissenschaftlich haltlos - was Archäologen, Anthropologen und Völkerkundler heute wirklich über die Lebensweisen der frühen Menschen sagen, sieht ganz anders aus: Der Mann als Jäger und Ernährer ist nichts als "ein Konstrukt der Forschungsgeschichte", sagt zum Beispiel Gerd-Christian Weniger, Direktor des Neanderthal-Museums in Mettmann bei Düsseldorf.
Ich sehe unsere Felle davon schwimmen
So jetzt ist mir die Lust vergangen. Der Bericht is wohl dioch nicht so der Brüller. Stehen auf jeden Fall viele Unwahrheiten drin
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