Kurzer MS-Exkurs:
Ich linse eigentlich täglich in 2 MS-Foren. Einmal, um nicht übermütig zu werden und zum anderen, um von Leidensgenossen zu lernen, wie ich mich bei einer Verschlechterung verhalte sollte. Wenn ich zuvor durch Sport meinen Ausgleich fand und mich auf bestimmte Themen beschränke, kann ich dies mental verkraften.
Das kleine von dem "Außenseiter"-Arzt Dr. Weihe, der recht umstrittene, aber interessante Thesen aufstellt und das große von der DMSG. In beiden kommen tatsächlich Betroffene zu Wort(plus eventuell der eine oder andere bezahlte

). Leider, ich meine dies wirklich so

, bin ich immer noch nicht von den ärztlichen Richtlinien einer möglichst schnellen Immunmodulation überzeugt. Und selbst im offiziellen Forum der DMSG scheinen sich viele neagtiv über die Behandlung zu äußern. Gestern wurde in dem Thread: "Basistherapie abbrechen wg. Nebenwirkungen - Folgen? " die Hamburger Studie angeführt, die mich zweifeln ließ. Interessant, wie wenig bekannt sie ist.
Mir ist es trotzdem auch ganz wichtig, dass ich keinen überzeugen möchte, nicht medikamentös zu behandeln

Letztlich muss jeder seinen Weg selbst finden. Auch dieser Grundsatz taucht unter den Betroffenen als Ratschlag immer wieder auf.