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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 01 Nov 2018 08:13 
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Sauna-Emu
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Bein-Godik hat geschrieben:
Danke an euch für 50 € Spende an die AfD.
Ich habe gerade 100 € gespendet und da man ja 50 Prozent einer Parteispende über die Einkommenssteuererklärung zurück bekommt, geht die Hälfte auf euch.
Vielen Dank noch mal. Wir werden was Gutes daraus machen.


Soll ich Dir auch gleich mal meinen Namen und meine Anschrift geben?

Sollte die AfD in Deutschland an die Macht kommen, ist dann einfacher für Dich , mich gleich als Regimekritiker verhaften zu lassen.
:tomtiger


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 01 Nov 2018 08:18 
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Das Jever-Emu
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Bein-Godik hat geschrieben:
Danke an euch für 50 € Spende an die AfD.
Ich habe gerade 100 € gespendet und da man ja 50 Prozent einer Parteispende über die Einkommenssteuererklärung zurück bekommt, geht die Hälfte auf euch.
Vielen Dank noch mal. Wir werden was Gutes daraus machen.

"Ich war heute mal in der Nachbarschaft nach dem Rechten sehen."

"Und???"

"Er ist immer noch strunzdoof und trägt Springerstiefel."

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Würde ich dieses Leben ernst nehmen, käme es sich verarscht vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 01 Nov 2018 12:40 
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swimming Emu

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Bein-Godik hat geschrieben:
Danke an euch für 50 € Spende an die AfD.
Ich habe gerade 100 € gespendet und da man ja 50 Prozent einer Parteispende über die Einkommenssteuererklärung zurück bekommt, geht die Hälfte auf euch.
Vielen Dank noch mal. Wir werden was Gutes daraus machen.

Irgendwas Konkretes, was Konstruktives, ein Lösungsvorschlag, was „was Gutes“ sein soll?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 05 Nov 2018 07:15 
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Sauna-Emu
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Heute Morgen habe ich in den Nachrichten gehört, dass man Herrn Maaßen jetzt doch entläßt.
Er hätte bei seiner Abschiedsrede ziemlich deutlich gezeigt, wer er wirklich ist. :kuebeln


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 05 Nov 2018 09:54 
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Chefgrüßer Emu
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captainbeefheart hat geschrieben:

Kannst Du mir auf die Sprünge helfen: Wo genau wird Deine Erbschaft anders behandelt, als die der Quandts? Wo genau wir Dein Vermögen anders besteuert, als das der Quandts? Wo genau wird Dein Einkommen aus nicht-selbständiger Arbeit anders behandelt als das der Quandts? Was genau ist der Unterschied, außer die jeweilige Höhe?


Gern. Von Vermögen habe ich allerdings nichts geschrieben. Ungeachtet der Tatsache, dass ich nicht über nennenswertes Vermögen verfüge, wird dieses nicht vorhandene natürlich nicht anders behandelt, als vorhandenes von jemand anderem.
Einkünfte aus Kapitalerträgen werden allerdings durchaus anders behandelt, als Erwerbseinkommen. Sie werden pauschal besteuert und sind auch keinen Sozialversicherungsbeiträgen unterworfen. Weiterhin können Erbschaften aus Unternehmensvermögen von der Steuer weitestgehend verschont bleiben. Wohingegen man, wenn man sich (so wie ich) schuldig macht, eine Immobilie nicht in direkter Linie vererbt zu bekommen, einen Kredit aufnehmen muss, um seinen Familienbesitzt nicht verkaufen zu müssen, weil man sich die Steuer nicht leisten kann. Wir hatten nun in dieser Hinsicht sehr viel Glück, welches ich nicht näher ausführen möchte, weil es eigentlich gar kein Glück war, sondern eher unglücklicher Zufall mit finanziell halbwegs erträglichem Ausgang, fair ist es trotzdem nicht.

_________________
"Das geht schon" bedeutet:
a) irgendwas ist gleich kaputt
b) irgendwer ist gleich mittel- bis schwer verletzt


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 05 Nov 2018 10:49 
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Das Rennsemmel-Emu
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Thorsten hat geschrieben:
"Ich war heute mal in der Nachbarschaft nach dem Rechten sehen."

"Und???"

"Er ist immer noch strunzdoof und trägt Springerstiefel."

So ist es.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 05 Nov 2018 12:13 
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swimming Emu

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kaiseravb hat geschrieben:
captainbeefheart hat geschrieben:

Kannst Du mir auf die Sprünge helfen: Wo genau wird Deine Erbschaft anders behandelt, als die der Quandts? Wo genau wir Dein Vermögen anders besteuert, als das der Quandts? Wo genau wird Dein Einkommen aus nicht-selbständiger Arbeit anders behandelt als das der Quandts? Was genau ist der Unterschied, außer die jeweilige Höhe?


Gern. Von Vermögen habe ich allerdings nichts geschrieben. Ungeachtet der Tatsache, dass ich nicht über nennenswertes Vermögen verfüge, wird dieses nicht vorhandene natürlich nicht anders behandelt, als vorhandenes von jemand anderem.
Einkünfte aus Kapitalerträgen werden allerdings durchaus anders behandelt, als Erwerbseinkommen. Sie werden pauschal besteuert und sind auch keinen Sozialversicherungsbeiträgen unterworfen. Weiterhin können Erbschaften aus Unternehmensvermögen von der Steuer weitestgehend verschont bleiben. Wohingegen man, wenn man sich (so wie ich) schuldig macht, eine Immobilie nicht in direkter Linie vererbt zu bekommen, einen Kredit aufnehmen muss, um seinen Familienbesitzt nicht verkaufen zu müssen, weil man sich die Steuer nicht leisten kann. Wir hatten nun in dieser Hinsicht sehr viel Glück, welches ich nicht näher ausführen möchte, weil es eigentlich gar kein Glück war, sondern eher unglücklicher Zufall mit finanziell halbwegs erträglichem Ausgang, fair ist es trotzdem nicht.

Die Einkunftsarten werden unterschiedlich besteuert, aber innerhalb einer Einkunftsart doch nach dem jeweils selben Prinzip. Insofern passt das schon

Ich persönlich finde auch, dass wir bei Einkommen auf Kapitalerträgen Nachhohlbedarf haben, insgesamt gilt es m.E. Finanztransaktionen ganz anders zu behandeln. Interessanterweise hat Helmut S. zu dem Thema gerade im Paralleluniversum, Thread: "Merkel hört auf" interessante Vorschläge gemacht.

Dass das Vererben von Unternehmensvermögen steuerlich begünstigt ist, ist im Einzelfall von sehr vermögenden Unternehmern nicht, bei der sehr großen Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen (die das Rückgrat unserer Wirtschaft darstellen) sehr sinnvoll. Vielen (Familien-)Unternehmen würde es nämlich im Erbfall ähnlich gehen wir Dir mit Deiner Immobilie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 05 Nov 2018 12:30 
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Chefgrüßer Emu
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captainbeefheart hat geschrieben:
Die Einkunftsarten werden unterschiedlich besteuert, aber innerhalb einer Einkunftsart doch nach dem jeweils selben Prinzip. Insofern passt das schon


Das finde ich nicht, weil es dadurch, dass natürlich nicht alle betroffenen zu gleichen Teilen alle Einkunftsarten erzielen können zu starker persönlicher Ungleichbehandlung führt. Und daraus folgt genau das: natürlich erzielen Personen mit hohem verfügbarem Kapital auch höhere Einkünfte daraus, als solche, die kein Kapital haben regelmäßig genau soviel erwirtschaften, wie sie verbrauchen. Letztere Einkünfte höher und vor allem progressiv zu belasten, wohingegen andere pauschal besteuert werden, ist ungerecht.
Aber Meinung sei ja erlaubt. ;)

Zitat:
Ich persönlich finde auch, dass wir bei Einkommen auf Kapitalerträgen Nachhohlbedarf haben, insgesamt gilt es m.E. Finanztransaktionen ganz anders zu behandeln. Interessanterweise hat Helmut S. zu dem Thema gerade im Paralleluniversum, Thread: "Merkel hört auf" interessante Vorschläge gemacht.


Habe das nicht gelesen, bin aber durchaus der Meinung, dass das Erheben des vollen Umsatzsteuersatzes alle Umsatzarten und damit auch auf Finanztransaktionen den Spekulationssumpf sofort austrocknen würde. Dass das auch Kleinsparen verteuert, stimmt zwar, aber zB eine Transaktion pro Monat für natürliche Personen steuerfrei zu stellen, ist bestimmt verfassungskonform.

Zitat:
Dass das Vererben von Unternehmensvermögen steuerlich begünstigt ist, ist im Einzelfall von sehr vermögenden Unternehmern nicht, bei der sehr großen Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen (die das Rückgrat unserer Wirtschaft darstellen) sehr sinnvoll. Vielen (Familien-)Unternehmen würde es nämlich im Erbfall ähnlich gehen wir Dir mit Deiner Immobilie.


Das ist mit Sicherheit so. Die Konsequenz kann aber nicht diejenige sein, dass eine Ungerechtigkeit einfach, weil sie in manchen Fällen sinnvoll sein kann, bestehen bleiben darf. Wenn man eine Steuer weder gerecht, noch sinnvoll, noch verfassungskonform erheben kann, dann muss man sie eben streichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 05 Nov 2018 12:45 
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swimming Emu

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kaiseravb hat geschrieben:
captainbeefheart hat geschrieben:
Die Einkunftsarten werden unterschiedlich besteuert, aber innerhalb einer Einkunftsart doch nach dem jeweils selben Prinzip. Insofern passt das schon


Das finde ich nicht, weil es dadurch, dass natürlich nicht alle betroffenen zu gleichen Teilen alle Einkunftsarten erzielen können zu starker persönlicher Ungleichbehandlung führt. Und daraus folgt genau das: natürlich erzielen Personen mit hohem verfügbarem Kapital auch höhere Einkünfte daraus, als solche, die kein Kapital haben regelmäßig genau soviel erwirtschaften, wie sie verbrauchen. Letztere Einkünfte höher und vor allem progressiv zu belasten, wohingegen andere pauschal besteuert werden, ist ungerecht.
Aber Meinung sei ja erlaubt. ;)

Zitat:
Ich persönlich finde auch, dass wir bei Einkommen auf Kapitalerträgen Nachhohlbedarf haben, insgesamt gilt es m.E. Finanztransaktionen ganz anders zu behandeln. Interessanterweise hat Helmut S. zu dem Thema gerade im Paralleluniversum, Thread: "Merkel hört auf" interessante Vorschläge gemacht.


Habe das nicht gelesen, bin aber durchaus der Meinung, dass das Erheben des vollen Umsatzsteuersatzes alle Umsatzarten und damit auch auf Finanztransaktionen den Spekulationssumpf sofort austrocknen würde. Dass das auch Kleinsparen verteuert, stimmt zwar, aber zB eine Transaktion pro Monat für natürliche Personen steuerfrei zu stellen, ist bestimmt verfassungskonform.

Zitat:
Dass das Vererben von Unternehmensvermögen steuerlich begünstigt ist, ist im Einzelfall von sehr vermögenden Unternehmern nicht, bei der sehr großen Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen (die das Rückgrat unserer Wirtschaft darstellen) sehr sinnvoll. Vielen (Familien-)Unternehmen würde es nämlich im Erbfall ähnlich gehen wir Dir mit Deiner Immobilie.


Das ist mit Sicherheit so. Die Konsequenz kann aber nicht diejenige sein, dass eine Ungerechtigkeit einfach, weil sie in manchen Fällen sinnvoll sein kann, bestehen bleiben darf. Wenn man eine Steuer weder gerecht, noch sinnvoll, noch verfassungskonform erheben kann, dann muss man sie eben streichen.

Das Bundesverfassungsgericht hat die alte Besteuerungslage kassiert. Die auf der Basis dieser Rechtssprechung erfolgte Anpassung 11/2016 erscheint mir plausibel und vor allem sinnvoll, denn ein kompletter Wegfall der Besteuerungsgrundlage würde die von Dir wahrgenommene Ungerechtigkeit verschlechtern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 06 Nov 2018 09:37 
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Wagnerli hat geschrieben:
Heute Morgen habe ich in den Nachrichten gehört, dass man Herrn Maaßen jetzt doch entläßt.
Er hätte bei seiner Abschiedsrede ziemlich deutlich gezeigt, wer er wirklich ist. :kuebeln


Und bei der Gelegenheit kann man auch endlich Seehofer loswerden. Ein anderer, der nicht nach der Pfeife tanzt.
Was für eine kranke Politshow... Über die tödliche Messerstecherei redet keiner mehr. Und wenn, dann ist man gleich ein Rechter oder verallgemeinert.
Hier die ach-so-schlimme Rede:
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-abschied-101.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 06 Nov 2018 11:49 
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keko hat geschrieben:
Wagnerli hat geschrieben:
Heute Morgen habe ich in den Nachrichten gehört, dass man Herrn Maaßen jetzt doch entläßt.
Er hätte bei seiner Abschiedsrede ziemlich deutlich gezeigt, wer er wirklich ist. :kuebeln


Und bei der Gelegenheit kann man auch endlich Seehofer loswerden. Ein anderer, der nicht nach der Pfeife tanzt.
Was für eine kranke Politshow... Über die tödliche Messerstecherei redet keiner mehr. Und wenn, dann ist man gleich ein Rechter oder verallgemeinert.
Hier die ach-so-schlimme Rede:
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-abschied-101.html


Dir ist bei diesem Thema auch nicht mehr zu helfen.
Ich hatte Dir eigentlich zu getraut, dass Du die gezielte Ansprache von Herr Maaßen verstehst.

Für Dich muss man das Pferd vielleicht am andersrum aufzäumen.
Wer redet den noch über die Opfer der NSU Morde ?
Bin ich jetzt eine Linksradikale, weil ich sein Tun zur Aufklärung in Frage stelle ?
Aus der Sicht von Herrn Maaßen ganz sicher.

Herr Maaßen ist kein Opfer....seine Handeln hätte schon viel früher überprüft werden müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 06 Nov 2018 12:41 
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Chefgrüßer Emu
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keko hat geschrieben:
Und bei der Gelegenheit kann man auch endlich Seehofer loswerden. Ein anderer, der nicht nach der Pfeife tanzt.
Was für eine kranke Politshow... Über die tödliche Messerstecherei redet keiner mehr. Und wenn, dann ist man gleich ein Rechter oder verallgemeinert.
Hier die ach-so-schlimme Rede:
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-abschied-101.html


Sei mir micht böse, man kann ja inhaltlich zur politischen Position stehen, wie man will. Aber vor nachgeordneten Behörden anderer Regierungen gegen Teile des die eigene Behörde beaufsichtigenden Gremiums (auch genannt Bundestag) und als Folge gegen die eigene Regierung zu keilen geht einfach überhaupt gar nicht und hat nichts mit inhaltlichen Differenzen zu tun. Die trägt man nicht vor fremden Diensten aus. Nach außen hat er gefälligst die Linie der Regierung zu vertreten und wenn er das nicht kann oder will, dann muss er gehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 07 Nov 2018 06:54 
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kaiseravb hat geschrieben:
keko hat geschrieben:
Und bei der Gelegenheit kann man auch endlich Seehofer loswerden. Ein anderer, der nicht nach der Pfeife tanzt.
Was für eine kranke Politshow... Über die tödliche Messerstecherei redet keiner mehr. Und wenn, dann ist man gleich ein Rechter oder verallgemeinert.
Hier die ach-so-schlimme Rede:
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-abschied-101.html


Sei mir micht böse, man kann ja inhaltlich zur politischen Position stehen, wie man will. Aber vor nachgeordneten Behörden anderer Regierungen gegen Teile des die eigene Behörde beaufsichtigenden Gremiums (auch genannt Bundestag) und als Folge gegen die eigene Regierung zu keilen geht einfach überhaupt gar nicht und hat nichts mit inhaltlichen Differenzen zu tun. Die trägt man nicht vor fremden Diensten aus. Nach außen hat er gefälligst die Linie der Regierung zu vertreten und wenn er das nicht kann oder will, dann muss er gehen.


Da gebe ich dir schon recht, dass eine gewisse Einheitlichkeit und gleiche Stimme nach aussen gewahrt sein sollte. Wenn er aber von und über (linken) Radikalismus spricht, ist das ja sein Fachgebiet (Radikalismus ingesamt) und da finde ich eine erweiterte Bandbreite angebracht. Parteisoldaten finde ich wenig hilfreich und prickelnd. Eher befremdlich wäre es in meinen Augen, wenn er über Wirtschaftsthemen referiert oder der Wirtschaftsminister öffentlich über linken oder rechten Radikalismus.
Wie auch immer, ich weile entspannt der Dinge :smokin:
Prickelnd finde ich dagegen eher die Frage, ob Blackrock-Merz den CDU-Vorsitz bekommt :laugh:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 11 Nov 2018 22:13 
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swimming Emu

Registriert: 04 Aug 2017 21:10
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captainbeefheart hat geschrieben:
Wagnerli hat geschrieben:
Icey hat geschrieben:
Wagnerli hat geschrieben:
...
Jetzt hat die Hessenwahl Auswirkung auf die Bundesregierung.
:tomtiger


Das würde ich so jetzt nicht unterschreiben. ;)


Hast Du Frau Nahles gestern Abend gehört?
Frau Merkel gibt heute bekannt, sie wird nicht mehr für den Partei-Vorsitz kandidieren.

Herr Seehofer hat es geschafft.


Ich tippe darauf, dass Seehofer sehr bald gehen (gegangen) wird. Er wird der erste sein.

.... :-) Tritt als CSU Vorsitzender zurück. Bundesinnenminister bleibt er auch nicht mehr lange.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundestagswahlen 2017
BeitragVerfasst: 12 Nov 2018 07:12 
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captainbeefheart hat geschrieben:

.... :-) Tritt als CSU Vorsitzender zurück. Bundesinnenminister bleibt er auch nicht mehr lange.


Dann soll er halt gehen oder gegangen werden. Es spielt keine Rolle, die grundlegende Agenda steht. Er war zuletzt ein wenig ein Querkopf. Kommen wird vermutlich einer, der besser ins Schema passt.

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