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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 02 Okt 2018 22:15 
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bike riding Emu

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Der Analyse kann ich - eingeschränkt - folgen, Keko.

Allerdings bezog ich mich auf die 50er und 60er und hier hatten wir doch andere Verhältnisse, die sich m.E. erst mit der Spiegelaffäre liberalisierten. Erst mit diesem Skandal emanzipierten sich „die Medien“ zu einer ernstzunehmenden „4.Gewalt“ im Staat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 03 Okt 2018 08:44 
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emu Küken

Registriert: 22 Jul 2007 20:28
Beiträge: 22
Guten Morgen!

captainbeefheart hat geschrieben:
welche Medienlandschaft mit welcher Qualität hatten wir in den, sagen wir 50er und 60er Jahren, im Vergleich zu heute? Bleiben heute mehr Dinge unter dem medialen Teppich, oder damals? Gibt es heute mehr mutige Artikel, oder damals?


Keine Ahnung Jürgen. Ich kann dazu relativ wenig sagen; bin ein 66 Geborener. Meine Meinung zu den Medien kommt aus eigener „Nutzererfahrung“ - bis Mitte 20 war ich noch dazu völlig uninteressiert. Ich will meine Sicht trotzdem skizzieren und hoffe nicht zur Qualitätsverminderung beizutragen ;)

Zunächst ist sicher der Online Journalismus (OJ) hinzugekommen, der inherent auch den Mechanismus des Teilens von Content mit sich brachte. Alleine das erzeugt schon zusätzliche Quantität ohne zusätzliche Qualität, ja sogar in vielen Fällen schlicht Redundanz. Weiter hat der „private OJ“ bzw die Möglichkeit das im Internet zu tun eine riesige Menge an nicht qualitätsgesichertem Content erzeugt, der per se erstmal die Quantität erhöht - der Beleg der Qualität is hier wohl jeweils im Einzelfall zu erbringen.

Ich lese von Stellenabbau in den Redaktionen und Nachrichtenagenturen, teilweise massiv so wie bei der SDA in der Schweiz, wo 35-40 von 130 Stellen abgebaut werden. Gleichzeitig ist die Berichtsregion global geworden, die Menge an - zumindest für mich irrelevanten - Meldungen größer und die Notwendigkeit schneller zu berichten hat sich erhöht bzw die Halbwertszeit der Information ist gesunken. Allein diese Kombination hat aus meiner Sicht schon hochwahrscheinlich die logische Konsequenz einer Qualitätsverminderung, die zwar recht sicher durch moderne Technik (im Vergleich zum Vorinternetzeitalter) kompensiert wurde - aber recht wahrscheinlich nicht vollständig. Ich würde vor allem den Stellenabbau hier dominant sehen. Ich lese weiter von Generation Praktikum, die wohl auch im Medienbereich unter dem Kostendruck als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden, was ich ebenfalls als tendenziell qualitätsmindernd einschätze.

Einen großen Effekt sehe ich auch darin, dass die Themen über die es zu berichten gibt sehr komplex geworden sind. Ich bin der Meinung, dass dies sehr viel Spielraum für „schlechte“ Nachrichten (absichtlich oder unabsichtlich) mit sich bringt. Beispiel: Ich bin sehr gut mit einem der fünf Professoren aus der Beratergruppe der Bundesregierung hinsichtlich Dieselskandal und Hardware- vs Softwarenachrüstung befreundet. Aus Termingründen treffen sich unsere Familien leider nur ca 4-6mal im Jahr, aber immerhin. Ich habe deshalb hier eine deutlich andere Informationslage, als dass was in den Medien dazu und zu verwandten Themen (Deutsche Umwelthilfe, Kartellbildung etc) berichtet wird. Das was „jeder“ lesen kann, sind meinem Kenntnisstand nach überwiegend deutlich tendenzielle Informationen, die teilweise technisch falsch sind und auf jeden Fall weder vollständig, noch strukturell genau. Kurz: Eine mords Verarsche.

Weiter lese ich davon, dass es in Deutschland mehr PR Personal von Parteien und Unternehmen als Journalisten gibt und denke mir, dass damit auch die Menge an Informationen, die gefärbt, geschönt, geframed - wie auch immer - ist, steigt.

Ich lese von Konzentration im Medienbereich und von Besorgnis über die Informationsvielvalt, wie z.B. in diesem Artikel: https://www.deutschlandfunk.de/konzentr ... _id=418663 Ich poste ausnahmsweise auch mal nen Link, hab dazu nämlich im Auto auf DLF auch mal nen Beitrag gehört und die „Weibergruppe“ hat DLF ja auch empfohlen ;)

Aus meiner Sicht ist deshalb weder die Informationsvielfalt noch die Infomationsqualität mit der Informationsquantität im selben Maß gestiegen. In der Praxis bleibt, dass es mir schwer und zunehmend schwerer fällt, gute Information in den Medien zu finden und zu bewerten. Obwohl sie sicher, da gehe ich mit, auf jeden Fall da ist.

Ich denke auch, dass es - wie du schreibst - mehr mutige Artikel gibt als früher. Das liegt m.E. aber grundsätzlich weniger an der Entwicklung im Journalismus insbesondere, sondern in der Entwicklung der Freiheit insb. Meinungsfreiheit und Vielfalt in der Gesellschaft im Allgemeinen.

Letztlich nehme ich wahr, dass die neutrale Nachricht sehr oft dem Kommentar gewichen ist, was der Sache gemäß ja schon tendenziell ist. Ich bin unsicher ob ich das tatsächlich gut finde. Eigentlich würde ich sagen, man geht mit Informationen, Bildung und einer eigenen Meinung bewaffnet in eine Debatte um Meinungen auszutauschen. Hier ist der Startpunkt aber die Meinung Anderer. Die Frage darf erlaubt sein, inwieweit die eigene Meinngsbildung dadurch beeinflusst und „unfrei“ wird? Selber denken birgt das Risiko daneben zu liegen. Nachplappern auch. Selberdenken ist allerdings der Zentrale freiheitliche Wert der Aufklärung: Sapere aude!

LG H.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 07:00 
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turboschroegi hat geschrieben:
....


Deine aufgeführten Punkte sind alles Themen, die auch in den medienkritischen Büchern, die ich gelesen habe, erörtert werden. Allerdings halt mit konkreten Beispielen und auch mit Zahlen untermauert.

Ein wichtiger Punkt ist noch die Frage, wie es mit der "internen" Demokratie in den Medienhäusern aussieht. D.h. wie kommt man dort nach oben und wer ist oben (i.S.v. wer das Sagen hat)? Dabei wird ein strukturelles Problem angeprangert, das so auch in anderen Wirtschaftunternehmen zu finden ist: Es kommen nicht zwangsläufig die Besten und Fähigsten an die Spitze, sondern die, die sich am besten am aktuellen System anpassen. Folglich muss man diese (Redaktuere, Journalisten, Kommentatoren etc) gar nicht zum Verschweigen von unangenehmen oder kritischen Nachrichten zwingen, sondern sie tun das aus freien Stücken (unbewußt) selbst. Kritische Geister bleiben vorher automatisch auf der Strecke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 08:13 
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turboschroegi hat geschrieben:
Guten Morgen!

Dito! :)

Was mir etwas Sorgen macht, ist die zunehmende Digitalisierung des Journalismus. Aktuell werden vor allem Fußball-Berichte automatisiert verfasst aber warum sollte das nicht mit anderen Themenfeldern in Zukunft auch so sein? Die Maschine stellt zusammen, der Praktikant schaut mal kurz drüber und fertig. Inhaltliche Qualität ist dabei dann nicht mehr unbedingt gewährleistet (kann man sicher alles hinbekommen aber ich habe da so meine Zweifel, erst Recht wenn es um Meinungssteuerung geht).

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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 08:19 
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drullse hat geschrieben:
turboschroegi hat geschrieben:
Guten Morgen!

Dito! :)

Was mir etwas Sorgen macht, ist die zunehmende Digitalisierung des Journalismus. Aktuell werden vor allem Fußball-Berichte automatisiert verfasst aber warum sollte das nicht mit anderen Themenfeldern in Zukunft auch so sein? Die Maschine stellt zusammen, der Praktikant schaut mal kurz drüber und fertig. Inhaltliche Qualität ist dabei dann nicht mehr unbedingt gewährleistet (kann man sicher alles hinbekommen aber ich habe da so meine Zweifel, erst Recht wenn es um Meinungssteuerung geht).


Jetzt machst du aber ein Faß auf...

Individualisierter Journalismus...
Jeder Leser bekommt individuell das auf sein Handy, wovon ein anderer (Mächtiger) denkt, er sollte es auf seinem Handy lesen.
Der Manipulation sind keine Grenzen gesetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 08:49 
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keko hat geschrieben:
Jetzt machst du aber ein Faß auf...

Findest Du? Ich darf mich mit sowas ja beruflich beschäftigen und was ich in den letzten Monaten so gelernt habe, was schon geht, das macht mir in Teilen durchaus Angst.

Da geht es nämlich nicht mehr darum, Dinge passgenau auf's Handy zu bringen sondern passgenau ins Hirn. Ohne den "störenden" Umweg filternder Augen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 09:40 
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drullse hat geschrieben:
Da geht es nämlich nicht mehr darum, Dinge passgenau auf's Handy zu bringen sondern passgenau ins Hirn. Ohne den "störenden" Umweg filternder Augen...


Wie meinst du das? Ohne Augen geht doch gar nicht (höchsten Ohren).


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 10:15 
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Das Rennsemmel-Emu
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keko hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:
Da geht es nämlich nicht mehr darum, Dinge passgenau auf's Handy zu bringen sondern passgenau ins Hirn. Ohne den "störenden" Umweg filternder Augen...


Wie meinst du das? Ohne Augen geht doch gar nicht (höchsten Ohren).

So zum Beispiel.

Ich finde das konkrete Beispiel gerade nicht aber man hat in England Piloten schwierige Landeanflüge machen lassen und das aufgezeichnet. Dann hat man - analog der Geschichte aus dem Spiegel-Artikel - dieses "Wissen" an Piloten mit weit weniger Erfahrung zurück gegeben. Und die schafften zu 80% die schwierigen Landungen im ersten Versuch.

Es braucht mittlerweile keine Kappe mehr, um Gehirnströme aufzuzeichen, das geht wesentlich einfacher. Und irgendwann wird es auch wesentlich einfacher gehen, diese Ströme zurückzugeben. Und dann hast Du, was ich meinte.

Keiner weiß zuverlässig, wo wir in 20 Jahren stehen werden aber ich bin mir sicher: was möglich ist, wird auch gemacht. Und technisch sind schon heute Dinge möglich, die wir instinktiv nach wie vor ins Reich der Sience Fiction packen würden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 04 Okt 2018 10:26 
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drullse hat geschrieben:
keko hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:
Da geht es nämlich nicht mehr darum, Dinge passgenau auf's Handy zu bringen sondern passgenau ins Hirn. Ohne den "störenden" Umweg filternder Augen...


Wie meinst du das? Ohne Augen geht doch gar nicht (höchsten Ohren).

So zum Beispiel.

Ich finde das konkrete Beispiel gerade nicht aber man hat in England Piloten schwierige Landeanflüge machen lassen und das aufgezeichnet. Dann hat man - analog der Geschichte aus dem Spiegel-Artikel - dieses "Wissen" an Piloten mit weit weniger Erfahrung zurück gegeben. Und die schafften zu 80% die schwierigen Landungen im ersten Versuch.

Es braucht mittlerweile keine Kappe mehr, um Gehirnströme aufzuzeichen, das geht wesentlich einfacher. Und irgendwann wird es auch wesentlich einfacher gehen, diese Ströme zurückzugeben. Und dann hast Du, was ich meinte.

Keiner weiß zuverlässig, wo wir in 20 Jahren stehen werden aber ich bin mir sicher: was möglich ist, wird auch gemacht. Und technisch sind schon heute Dinge möglich, die wir instinktiv nach wie vor ins Reich der Sience Fiction packen würden.


Ok, verstehe..

Obwohl das noch eine Weile dauern wird. Man hat ja selbst das Gehirn noch nicht richtig verstanden.

Dass es irgendwann Intelligenzen geben kann, die dem Menschen überlegen sind, daran zweifel ich nicht. Falls wir uns vorher nicht gegenseitig in die Luft gesprengt haben.
Ob der "Versuch" von Lebewesen mit Intelligenz überhaupt erfolgversprechend ist und überlebt, wissen wir ja noch gar nicht. Der Mensch ist ja noch sehr jung. Möglicherweise bleibt er das auch und wird nur eine Randbemerkung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 05 Okt 2018 12:46 
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emu Küken

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keko hat geschrieben:
Obwohl das noch eine Weile dauern wird.


Also bei uns Bayern geht das wohl jetzt dann schon ruck zuck. Wir haben jetzt "Bavaria One" mit dem inhaltsstärksten Logo aller Zeiten! :keko


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 20 Okt 2018 13:02 
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emu ei

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keko hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:
keko hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:
Da geht es nämlich nicht mehr darum, Dinge passgenau auf's Handy zu bringen sondern passgenau ins Hirn. Ohne den "störenden" Umweg filternder Augen...


Wie meinst du das? Ohne Augen geht doch gar nicht (höchsten Ohren).

So zum Beispiel.

Ich finde das konkrete Beispiel gerade nicht aber man hat in England Piloten schwierige Landeanflüge machen lassen und das aufgezeichnet. Dann hat man - analog der Geschichte aus dem Spiegel-Artikel - dieses "Wissen" an Piloten mit weit weniger Erfahrung zurück gegeben. Und die schafften zu 80% die schwierigen Landungen im ersten Versuch.

Es braucht mittlerweile keine Kappe mehr, um Gehirnströme aufzuzeichen, das geht wesentlich einfacher. Und irgendwann wird es auch wesentlich einfacher gehen, diese Ströme zurückzugeben. Und dann hast Du, was ich meinte.

Keiner weiß zuverlässig, wo wir in 20 Jahren stehen werden aber ich bin mir sicher: was möglich ist, wird auch gemacht. Und technisch sind schon heute Dinge möglich, die wir instinktiv nach wie vor ins Reich der Sience Fiction packen würden.


Ok, verstehe..

Obwohl das noch eine Weile dauern wird. Man hat ja selbst das Gehirn noch nicht richtig verstanden.

Dass es irgendwann Intelligenzen geben kann, die dem Menschen überlegen sind, daran zweifel ich nicht. Falls wir uns vorher nicht gegenseitig in die Luft gesprengt haben.
Ob der "Versuch" von Lebewesen mit Intelligenz überhaupt erfolgversprechend ist und überlebt, wissen wir ja noch gar nicht. Der Mensch ist ja noch sehr jung. Möglicherweise bleibt er das auch und wird nur eine Randbemerkung.


Ich habe das was im Spiegel steht gerade mal durchgelesen, ist ja schon irgendwie ziemlich gruselig! Ich stelle mir da grade vor was alles damit machbar ist. Es gab mal so ein Film, genau das war das Thema. Da wollte jemand mit der Hilfe von Gedanken fremde Menschen steuern und alles. Irgendwo sollte die Politik vielleicht mal ein STOP :dagegen Schild aufstellen !


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 09 Dez 2018 07:39 
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emu ei

Registriert: 06 Dez 2018 07:37
Beiträge: 1
Für den, der es, wie ich, schwer bedauert, dass es im überaus unterhaltsamen Religions-Thread so still geworden ist, habe ich gute Nachrichten. Die unschlagbaren Argumente des Protagonisten finden ihre Fortsetzung in seinen gelegentlichen Kommentaren auf dem sogenannten Atheist Media Blog: https://blasphemieblog2.wordpress.com

Einige Auszüge gefällig?
"Außerdem: Was genau soll das überhaupt sein — Religionsausübung? Was ist damit gemeint? Weihnachten feiern? Beten? Mich würde es wundern, wenn auch nur 1 Prozent irgendwas ausübt."

"Zwar gibt es keine Marsmenschen. Jedoch ist es die Aufgabe der Theologie, herauszufinden, was uns die Marsmenschen sagen wollten.
Es wird außerdem gut bezahlt."

"Es ist auch in der gesamten Menschheitsgeschichte kein einziger Fall bekannt, bei dem Religion zu irgendeiner Erkenntnis geführt hätte.
Zweitausend Jahre ohne Erkenntnis: Hier ist das Wort „Blödheit“ sachlich gerechtfertigt."

"Kann ich das Hin-und-her-Gehüpfe so interpretieren, dass die Debatte ... zu meinen Gunsten versickert ist und die Nebelkerzen jetzt ... geworfen werden?"

Viel Spaß!


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 09 Dez 2018 13:26 
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Das Rennsemmel-Emu
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Beiträge: 30054
Wohnort: Muria
Magst Du Dich mal vorstellen, wer Du wirklich bist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 09 Dez 2018 14:21 
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Das Jever-Emu
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Wohnort: In de Hel van Kasterlee
Im Zweifelsfall ist jeder ein 3-Rad :laugh:.

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Würde ich dieses Leben ernst nehmen, käme es sich verarscht vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expeditionen ins Paralleluniversum: triathlon-szene.de
BeitragVerfasst: 09 Dez 2018 19:44 
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emu Küken

Registriert: 07 Jun 2016 16:11
Beiträge: 6
Thorsten hat geschrieben:
Im Zweifelsfall ist jeder ein 3-Rad


den gibt es schon lange nicht mehr


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